Unser liebstes Berliner-Rezept
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Unser liebstes Berliner-Rezept

Berliner, Krapfen oder Pfannkuchen

Berliner, Krapfen oder Pfannkuchen – die Namen für das süße Hefegebäck mit Marmeladenfüllung sind in ganz Deutschland unterschiedlich. Aber wir alle sind uns einig, dass die Leckerei total gut schmeckt und zu Fasching nicht fehlen darf! Deshalb teilen wir diese Woche unser Lieblings-Rezept zum Nachbacken mit dir. 

Leckere Krapfen für die Faschingszeit.

Zutaten für ca. 12 Stück:
- 200 ml lauwarme Milch
- 70 g Butter
- 500 g Mehl (+ etwas extra Mehl zur Teigverarbeitung)
- 50 g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- ½ TL Salz
- ½ Würfel frische Hefe
- 3 Eigelbe
- 700 ml neutrales Speiseöl wie z.B. Sonnenblumenöl (zum Frittieren)
- 400 g Konfitüre ohne Stücke ( als Füllung)

Zutaten für deine Krapfen.

Schritt 1:
Zuerst erhitzt du Milch und Butter. Parallel dazu mischst du das Mehl in einer Schüssel mit Salz, Vanillezucker und Zucker und bröckelst zum Schluss den halben Hefewürfel in die Schüssel.

Schritt 2:
Wenn die Butter in der Milch geschmolzen ist, übergießt du damit das Mehlgemisch. Anschließend gibst du die drei Eigelbe hinzu und knetest alle Zutaten so lange, bis ein glatter Teig entsteht. Das sollte ungefähr 5 Minuten dauern. Dann deckst du den Teig zu und lässt ihn 30 Minuten ruhen.
Fun Fact: Weißt du, warum die Eigelbe so wichtig sind? Sie sorgen dafür, dass der Teig beim Frittieren nicht zu viel Fett aufsaugt. So bekommst du einen schön leichten und lockeren Berliner. 

Schritt 3:
Nach 30 Minuten kannst du deine Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben, so wird die Arbeit mit dem Teig einfacher. Anschließend knetest du den Teig auf der bestäubten Arbeitsfläche noch einmal durch und teilst ihn dann in 12 gleich große Stücke. Die werden zu Kugeln geformt und auf ein Backbleck gelegt. Dort deckst du sie beispielsweise mit einem Geschirrhandtuch zu und lässt sie für weitere 30 Minuten gehen.

Schritt 4:

Berliner frittieren
Erhitze das Öl in einem Topf so lange, bis es richtig heiß ist. Dann gibst du vorsichtig eine Teigkugel in das kochende Fett, das geht zum Beispiel gut mit einer Grillzange. Sobald der Berliner im Öl ist, reduzierst du die Hitze und brätst ihn vorsichtig auf beiden Seiten goldbraun aus. Das dauert ungefähr 3 Minuten. Anschließend holst du den Berliner am besten mit einer Kelle aus dem Öl heraus und lässt ihn auf einem Stück Küchenrolle abtropfen und abkühlen. Dasselbe wiederholst du dann mit den restlichen Teigkugeln.
Der Mädchenblog-Tipp: Um zu erkennen, ob das Öl heiß genug ist, kannst du einen Holzkochlöffel hineintauchen. Bilden sich Bläschen um den Stiel, dann ist die Temperatur perfekt.

Schritt 5:
Jetzt kommt der beste Teil! Dein Berliner ist perfekt, nur die Füllung fehlt noch. Dafür füllst du die Konfitüre in einem Spritzbeutel mit dünnem Loch (ca. 7mm). Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kannst du sie zuvor auch noch durch ein Sieb streichen, damit sich auf keinen Fall Klumpen bilden.
Den Spritzbeutel steckst du seitlich in den Berliner und befüllst diesen so mit der süßen Konfitüre. Alternativ kannst du auch andere Füllungen wie zum Beispiel Schoko- oder Vanillecreme ausprobieren.
Dann beliebig mit Puderzucker bestäuben und fertig ist das Faschingsgebäck!

Der Mädchenblog wünscht dir viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!

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